Angebote zu "Ifrs" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Bewertung von mittelständigen Unternehmen: Good...
13,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Den Marktwert einer börsennotierten Gesellschaft zu ermitteln ist keine große Kunst. Doch wie sieht es im Mittelstand aus? Er ist der größte Arbeitgeber in Deutschland und verdient daher auch entsprechende Aufmerksamkeit. Dieses Buch soll helfen, den Wert einer mittelgroßen Unternehmung zu finden. Denn ein allgemein anerkanntes Verfahren für die Ermittlung des Unternehmenswertes eines mittelständigen Unternehmens hat sich noch nicht etabliert. Diese Lücke schließt dieses Buch. Es richtet sich primär an betriebswirtschaftlich-geschulte Investoren und zeigt mit Hilfe von Rechenbeispielen, wie sich ein Unternehmenswert errechnen lässt. Grundlage bildet die für KMU häufig verwendete Formel: Unternehmenswert = Substanzwert + Goodwill. Der Substanzwert wird hier um immaterielle Vermögenswerte erweitert, die nach internationalen Richtlinien aktiviert werden können. Zu diesem Zweck werden die handelsrechtlichen Vorgaben HGB, IFRS und US-GAAP verglichen und ausgewertet. Der zweite Summand, der Goodwill, ist ein Prozentsatz des Umsatzes. Die Bestimmung dieses Wertes bildet den Hauptteil des Buches. Hier liegt in der Praxis die große Schwierigkeit. Der Autor hat in diesem Abschnitt vier interne Größen (u.a. "Mitarbeiter", "Führung" und "Flexibilität") mit vier externen Größen (u.a. "Kunden" und "Öffentlichkeit") in einer SWOT-Analyse gekreuzt. Eingebettet darin ist eine Zahlenmatrix, aus der sich dann der Prozentsatz einfach ablesen lässt. Das Buch befasst sich in sechs Kapiteln mit den Arten und der Bewertung von immateriellem Vermögen, der Goodwill-Findung durch Betrachtung der internen und externen Unternehmenssituation und endet in der Wertfindung. Es beinhaltet über 23 Tabellen und Abbildungen, sowie durchgehend zwei Beispielunternehmen zur Veranschaulichung der Herangehensweisen. Mehr als 54 Quellen wurden für das Buch herangezogen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Bewertung von immateriellem Vermögen
60,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Autoren erläutern praxisnah und mit vielen Beispielen, wie immaterielle Vermögenswerte, wie z.B. Marken, Patente, Knowhow, selbsterstellte Software bewertet werden.Warum ist die Bewertung von immateriellen Vermögen immer notwendiger? - Die Besonderheit von immateriellen Vermögenswerten liegt darin, dass sie nicht nur veräußert, sondern auch zur Nutzung überlassen werden. Die Nutzungsgebühr wird über Lizenzen erhoben. Die Frage, welche Lizenzen zu erheben sind, wird in der Theorie kaum behandelt. Gleichzeitig ist die Praxis sehr häufig auf der Suche nach angemessenen, fairen Lizenzgebühren. - In der Rechnungslegungspraxis wird das Thema aufgrund der Verpflichtung börsennotierter Unternehmen, ihre Konzernabschlüsse nach den IFRS aufzustellen, derzeit stark diskutiert. Die Bewertung immaterieller Vermögenswerte spielt in diesem Zusammenhang vor allem bei der bilanziellen Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen eine wichtige Rolle. Ein weiterer rechnungslegungsbezogener Anlass ergibt sich aus dem BilMoG, demnach immaterielle Vermögenswerte in der deutschen Rechnungslegung künftig einen höheren Stellenwert erhalten sollen. - Weitere Bewertungsanlässe resultieren aus der aktuellen Steuergesetzgebung (Veränderung der Vorschriften für Funktionsverlagerung, v.a. Nutzungsüberlassung und Veräußerung von Marken, Patenten etc. über Grenzen hinweg) Bei Unternehmenskäufen bzw. -zusammenschlüssen ist es schwierig, einen realen Marktwert für das immaterielle Vermögen zu finden. Sie sind schwer zu identifizieren, dabei tragen sie oft nicht unerheblich zum Unternehmenswert bei. Auch werden oft zusätzliche Verwertungsmöglichkeiten (Veräußerung oder Nutzungsüberlassung) von Intellectual Property (Knowhow, Patente, Trademarke) nicht genutzt, da für dieses immaterielle Vermögen wiederum ein Wert gefunden werden muss. Außerdem können Wertsteigerungen beispielsweise durch steuerlich optimierte Gestaltungsmöglichkeiten von Intellectual Property erreicht werden. Immaterielle Vermögenswerte sind sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer Werttreiber. Vor diesem Hintergrund erläutern die Autoren, mit welchen Methoden die immateriellen Vermögenswerte (z.B. Marken, Patente, Knowhow, selbsterstellte Software) bewertet werden können. Dabei beginnen sie mit der Klassifizierung der Vermögenswerte und stellen anschließend ausführlich die Bewertungsmethoden dar. Besonders hervorgehoben wird bei der Darstellung der Bewertungsmethoden die Lizenzbewertung. Dabei stellen zahlreiche Beispiele den Praxisbezug her.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Bewertung von immateriellem Vermögen
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Autoren erläutern praxisnah und mit vielen Beispielen, wie immaterielle Vermögenswerte, wie z.B. Marken, Patente, Knowhow, selbsterstellte Software bewertet werden.Warum ist die Bewertung von immateriellen Vermögen immer notwendiger? - Die Besonderheit von immateriellen Vermögenswerten liegt darin, dass sie nicht nur veräußert, sondern auch zur Nutzung überlassen werden. Die Nutzungsgebühr wird über Lizenzen erhoben. Die Frage, welche Lizenzen zu erheben sind, wird in der Theorie kaum behandelt. Gleichzeitig ist die Praxis sehr häufig auf der Suche nach angemessenen, fairen Lizenzgebühren. - In der Rechnungslegungspraxis wird das Thema aufgrund der Verpflichtung börsennotierter Unternehmen, ihre Konzernabschlüsse nach den IFRS aufzustellen, derzeit stark diskutiert. Die Bewertung immaterieller Vermögenswerte spielt in diesem Zusammenhang vor allem bei der bilanziellen Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen eine wichtige Rolle. Ein weiterer rechnungslegungsbezogener Anlass ergibt sich aus dem BilMoG, demnach immaterielle Vermögenswerte in der deutschen Rechnungslegung künftig einen höheren Stellenwert erhalten sollen. - Weitere Bewertungsanlässe resultieren aus der aktuellen Steuergesetzgebung (Veränderung der Vorschriften für Funktionsverlagerung, v.a. Nutzungsüberlassung und Veräußerung von Marken, Patenten etc. über Grenzen hinweg) Bei Unternehmenskäufen bzw. -zusammenschlüssen ist es schwierig, einen realen Marktwert für das immaterielle Vermögen zu finden. Sie sind schwer zu identifizieren, dabei tragen sie oft nicht unerheblich zum Unternehmenswert bei. Auch werden oft zusätzliche Verwertungsmöglichkeiten (Veräußerung oder Nutzungsüberlassung) von Intellectual Property (Knowhow, Patente, Trademarke) nicht genutzt, da für dieses immaterielle Vermögen wiederum ein Wert gefunden werden muss. Außerdem können Wertsteigerungen beispielsweise durch steuerlich optimierte Gestaltungsmöglichkeiten von Intellectual Property erreicht werden. Immaterielle Vermögenswerte sind sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer Werttreiber. Vor diesem Hintergrund erläutern die Autoren, mit welchen Methoden die immateriellen Vermögenswerte (z.B. Marken, Patente, Knowhow, selbsterstellte Software) bewertet werden können. Dabei beginnen sie mit der Klassifizierung der Vermögenswerte und stellen anschließend ausführlich die Bewertungsmethoden dar. Besonders hervorgehoben wird bei der Darstellung der Bewertungsmethoden die Lizenzbewertung. Dabei stellen zahlreiche Beispiele den Praxisbezug her.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Bilanzierungsvergleich immaterieller Vermögensw...
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

In Zeiten, welche durch Globalisierung geprägt sind, wird zunehmend eine Bilanzierung nach den IFRS verlangt. Maßgeblich für die Bilanzierung von immateriellen Vermögenswerten nach dem UGB ist das gemilderte Niederstwertprinzip. Dieses Prinzip leitet sich aus dem Vorsichtsprinzip ab. Um die Abschreibung von immateriellen Vermögenswerten berechnen zu können, müssen die Vermögensgegenstände in nicht abnutzbar und abnutzbar eingeteilt werden. Das UGB schreibt ein Aktivierungsverbot von selbsterstellten immateriellen Vermögenswerten in der Bilanz vor. Nach den IFRS sind immaterielle Vermögenswerte mit deren Fair Value zu bewerten, welcher sich aus dem aktuellen Marktwert ableitet. Bei der Berechnung der Abschreibung müssen die immateriellen Vermögenswerte in solche mit unbegrenzter und begrenzter ND eingeteilt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Ermittlung der ND nach den IFRS Ermessenssache ist und diese keinen Vorgaben unterliegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Bewertung von mittelständigen Unternehmen
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Den Marktwert einer börsennotierten Gesellschaft zu ermitteln ist keine große Kunst. Doch wie sieht es im Mittelstand aus? Er ist der größte Arbeitgeber in Deutschland und verdient daher auch entsprechende Aufmerksamkeit. Dieses Buch soll helfen, den Wert einer mittelgroßen Unternehmung zu finden. Denn ein allgemein anerkanntes Verfahren für die Ermittlung des Unternehmenswertes eines mittelständigen Unternehmens hat sich noch nicht etabliert. Diese Lücke schließt dieses Buch. Es richtet sich primär an betriebswirtschaftlich-geschulte Investoren und zeigt mit Hilfe von Rechenbeispielen, wie sich ein Unternehmenswert errechnen lässt.Grundlage bildet die für KMU häufig verwendete Formel: Unternehmenswert = Substanzwert + Goodwill. Der Substanzwert wird hier um immaterielle Vermögenswerte erweitert, die nach internationalen Richtlinien aktiviert werden können. Zu diesem Zweck werden die handelsrechtlichen Vorgaben HGB, IFRS und US-GAAP verglichen und ausgewertet. Der zweite Summand, der Goodwill, ist ein Prozentsatz des Umsatzes. Die Bestimmung dieses Wertes bildet den Hauptteil des Buches. Hier liegt in der Praxis die große Schwierigkeit. Der Autor hat in diesem Abschnitt vier interne Größen (u.a. Mitarbeiter , Führung und Flexibilität ) mit vier externen Größen (u.a. Kunden und Öffentlichkeit ) in einer SWOT-Analyse gekreuzt. Eingebettet darin ist eine Zahlenmatrix, aus der sich dann der Prozentsatz einfach ablesen lässt.Das Buch befasst sich in sechs Kapiteln mit den Arten und der Bewertung von immateriellem Vermögen, der Goodwill-Findung durch Betrachtung der internen und externen Unternehmenssituation und endet in der Wertfindung. Es beinhaltet über 23 Tabellen und Abbildungen, sowie durchgehend zwei Beispielunternehmen zur Veranschaulichung der Herangehensweisen. Mehr als 54 Quellen wurden für das Buch herangezogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Die Prognose von Ertragsteuern im Discounted Ca...
69,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Investoren verfolgen das Ziel der Marktwertmaximierung des Eigenkapitals und stellen beim Vergleich von Investitionsalternativen den Marktwert von Unternehmen dem ihrer Ansicht nach angemessenen Grenzpreis gegenüber. Da die Ermittlung dieses Grenzpreises meist auf der Basis von Discounted Cash Flows erfolgt und diese durch die Steuerbelastung von Unternehmen und Anteilseignern erheblich beeinflusst werden, müssen Investoren zukünftige Ertragsteuerzahlungsströme prognostizieren. Sie sind dabei auf entscheidungsnützliche Informationen angewiesen, deren Vermittlung das erklärte Ziel der nach IFRS und US-GAAP erstellten Jahresabschlüsse ist.Wilhelm Schmundt untersucht, in welchem Maß die internationalen Standardsetter diesem Ziel im Bereich der Ertragsteuerbilanzierung nach IAS 12 bzw. SFAS 109 gerecht werden. Der Autor präsentiert eine Systematisierung der vom Investor zu berücksichtigenden Ertragsteuerzahlungsströme und stellt in einer umfassenden Analyse dar, inwieweit diese aus Jahresabschlussinformationen abgeleitet und in Discounted Cash Flow-Modelle integriert werden können. Abschließend gibt er Empfehlungen für eine Modifikation der IAS 12 bzw. SFAS 109.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Bewertung von immateriellem Vermögen
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Warum ist die Bewertung von immateriellen Vermögen immer notwendiger?- Die Besonderheit von immateriellen Vermögenswerten liegt darin, dass sie nicht nur veräußert, sondern auch zur Nutzung überlassen werden. Die Nutzungsgebühr wird über Lizenzen erhoben. Die Frage, welche Lizenzen zu erheben sind, wird in der Theorie kaum behandelt. Gleichzeitig ist die Praxis sehr häufig auf der Suche nach angemessenen, fairen Lizenzgebühren.- In der Rechnungslegungspraxis wird das Thema aufgrund der Verpflichtung börsennotierter Unternehmen, ihre Konzernabschlüsse nach den IFRS aufzustellen, derzeit stark diskutiert. Die Bewertung immaterieller Vermögenswerte spielt in diesem Zusammenhang vor allem bei der bilanziellen Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen eine wichtige Rolle. Ein weiterer rechnungslegungsbezogener Anlass ergibt sich aus dem BilMoG, demnach immaterielle Vermögenswerte in der deutschen Rechnungslegung künftig einen höheren Stellenwert erhalten sollen.- Weitere Bewertungsanlässe resultieren aus der aktuellen Steuergesetzgebung (Veränderung der Vorschriften für Funktionsverlagerung, v.a. Nutzungsüberlassung und Veräußerung von Marken, Patenten etc. über Grenzen hinweg)Bei Unternehmenskäufen bzw. -zusammenschlüssen ist es schwierig, einen realen Marktwert für das immaterielle Vermögen zu finden. Sie sind schwer zu identifizieren, dabei tragen sie oft nicht unerheblich zum Unternehmenswert bei.Auch werden oft zusätzliche Verwertungsmöglichkeiten (Veräußerung oder Nutzungsüberlassung) von Intellectual Property (Knowhow, Patente, Trademarke) nicht genutzt, da für dieses immaterielle Vermögen wiederum ein Wert gefunden werden muss. Außerdem können Wertsteigerungen beispielsweise durch steuerlich optimierte Gestaltungsmöglichkeiten von Intellectual Property erreicht werden.Immaterielle Vermögenswerte sind sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer Werttreiber. Vor diesem Hintergrund erläutern die Autoren, mit welchen Methoden die immateriellen Vermögenswerte (z.B. Marken, Patente, Knowhow, selbsterstellte Software) bewertet werden können. Dabei beginnen sie mit der Klassifizierung der Vermögenswerte und stellen anschließend ausführlich die Bewertungsmethoden dar. Besonders hervorgehoben wird bei der Darstellung der Bewertungsmethoden die Lizenzbewertung. Dabei stellen zahlreiche Beispiele den Praxisbezug her.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Bewertung von immateriellem Vermögen
86,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Warum ist die Bewertung von immateriellen Vermögen immer notwendiger? - Die Besonderheit von immateriellen Vermögenswerten liegt darin, dass sie nicht nur veräussert, sondern auch zur Nutzung überlassen werden. Die Nutzungsgebühr wird über Lizenzen erhoben. Die Frage, welche Lizenzen zu erheben sind, wird in der Theorie kaum behandelt. Gleichzeitig ist die Praxis sehr häufig auf der Suche nach angemessenen, fairen Lizenzgebühren. - In der Rechnungslegungspraxis wird das Thema aufgrund der Verpflichtung börsennotierter Unternehmen, ihre Konzernabschlüsse nach den IFRS aufzustellen, derzeit stark diskutiert. Die Bewertung immaterieller Vermögenswerte spielt in diesem Zusammenhang vor allem bei der bilanziellen Abbildung von Unternehmenszusammenschlüssen eine wichtige Rolle. Ein weiterer rechnungslegungsbezogener Anlass ergibt sich aus dem BilMoG, demnach immaterielle Vermögenswerte in der deutschen Rechnungslegung künftig einen höheren Stellenwert erhalten sollen. - Weitere Bewertungsanlässe resultieren aus der aktuellen Steuergesetzgebung (Veränderung der Vorschriften für Funktionsverlagerung, v.a. Nutzungsüberlassung und Veräusserung von Marken, Patenten etc. über Grenzen hinweg) Bei Unternehmenskäufen bzw. -zusammenschlüssen ist es schwierig, einen realen Marktwert für das immaterielle Vermögen zu finden. Sie sind schwer zu identifizieren, dabei tragen sie oft nicht unerheblich zum Unternehmenswert bei. Auch werden oft zusätzliche Verwertungsmöglichkeiten (Veräusserung oder Nutzungsüberlassung) von Intellectual Property (Knowhow, Patente, Trademarke) nicht genutzt, da für dieses immaterielle Vermögen wiederum ein Wert gefunden werden muss. Ausserdem können Wertsteigerungen beispielsweise durch steuerlich optimierte Gestaltungsmöglichkeiten von Intellectual Property erreicht werden. Immaterielle Vermögenswerte sind sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer Werttreiber. Vor diesem Hintergrund erläutern die Autoren, mit welchen Methoden die immateriellen Vermögenswerte (z.B. Marken, Patente, Knowhow, selbsterstellte Software) bewertet werden können. Dabei beginnen sie mit der Klassifizierung der Vermögenswerte und stellen anschliessend ausführlich die Bewertungsmethoden dar. Besonders hervorgehoben wird bei der Darstellung der Bewertungsmethoden die Lizenzbewertung. Dabei stellen zahlreiche Beispiele den Praxisbezug her.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Ansatz und Bewertung von Marken nach HGB und IFRS
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: 1, Einleitung: 1.1, Zur Problematik der Markenbilanzierung: Durch den Wandel der Industriegesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft entwickelt sich immaterielles Vermögen bei vielen Unternehmen zu einem entscheidenden Werttreiber. Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis gewinnen dabei Marken und deren Wertermittlung zunehmend an Bedeutung. Die Relevanz von Marken wird in einem Ranking deutlich, dass die Beratungsfirma Interbrand jährlich veröffentlicht: (Hier erscheint im Original Abbildung 1: Die zehn wertvollsten Marken 2008 in Mrd. US-Dollar). Zu der Thematik des Markenwertes wurden auch 480 Unternehmen, darunter die 100 umsatzstärksten Deutschlands, von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PRICEWATERHOUSECOOPERS (PWC) befragt. Laut der 2005 durchgeführten Studie schätzten die Führungskräfte den Anteil des Markenwertes am Gesamtunternehmenswert auf 67 Prozent. Gleichzeitig gaben jedoch nur 23 Prozent der Befragten an, dass in ihrem Unternehmen bereits eine monetäre Markenbewertung durchgeführt wurde. Dies mag unter anderem daran liegen, dass sowohl nach 248 Abs. 2 HGB (Handelsgesetzbuch) als auch nach IAS 38.63 (International Accounting Standards) ein Aktivierungsverbot für selbst geschaffene Marken gilt. Angesichts der Einschätzungen der Führungskräfte bezüglich des Markenwertes ist ersichtlich, dass der Marktwert von Unternehmen durch dieses restriktive Ansatzverbot weit über dem Buchwert liegen kann. Aber auch im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen, die eine Aktivierung prinzipiell ermöglichen, gehen Markenwerte häufig nur in den Geschäfts- oder Firmenwert (GFW, Goodwill) ein. Dieser wiederum muss, sofern er aktiviert wird, nach 255 Abs. 4 S. 2 HGB jährlich zu mindestens einem Viertel abgeschrieben werden. Dahingegen darf der GFW nach IFRS (International Financial Reporting Standards) 3.55 (IFRS 3.80a rev. 2008) nur ausserplanmässig abgeschrieben werden. Durch die pauschale Behandlung der im GFW enthaltenen Ressourcen können Unternehmen potentiellen Investoren nur eingeschränkt verlässliche, detaillierte und aktuelle Informationen über die Entwicklung des Unternehmenswertes zur Verfügung stellen. Vor diesem Hintergrund wird daher im Folgenden aufgezeigt, in welchen Fällen Marken als eigenständige immaterielle Vermögensgegenstände bzw. Vermögenswerte angesetzt werden können und inwiefern Markenwerte verlässlich ermittelbar sind. 1.2, Aufbau der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot